Festival Fotografischer Bilder Regensburg 2017

26.–28. Oktober 2017 | Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg

»überall und nirgendwo«

Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder

Warum fotografieren wir?

Festival Fotografischer Bilder Regensburg 2017

Was fotografieren wir?

26. bis 28. Oktober 2017

Fotografische oder fotografierte Bilder?

Städtische Galerie im Leeren Beutel Regensburg

Festival

Festival Fotografischer Bilder Regensburg 2017

»überall und nirgendwo« — Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder

Donnerstag 26. bis Samstag 28. Oktober 2017
Städtische Galerie im Leeren Beutel Regensburg

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Symposium

Symposium

Hören Sie Vorträge von Kunst- und Fotoschaffenden,
von Fachleuten aus dem Kunst- und Fotobetrieb,
von Medien-, Kunst- und Fotowissenschaftlern aus Europa
und dem deutschsprachigen Raum.
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Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion

Gemeinsam mit unseren Referenten sprechen wir über Fragen rund um fotografische Bilder. Unter anderem darüber was es bedeutet, dass fotografische Bilder im Alltag nie präsenter waren als heute. Diskutieren Sie mit.
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Ausstellungen

Ausstellungen

Wie gehen Kunst- und Fotoschaffende mit fotografischen Bildern um? Wie umfangreich nutzen sie das Medium? Besuchen Sie unsere Ausstellungen mit international tätigen Foto- und Kunstschaffenden.
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Rahmenprogramm

Rahmenprogramm

Foto-Filmprogramm ab Oktober 2017
Foto-Wettbewerb ab Mai 2017
Foto-Menü im Restaurant ab Oktober 2017
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Referenten

Prof. Klaus Honnef

Prof. Klaus Honnef

Fototheoretiker, Bonn

»Das Fotografische Bild ist eine theoretische Herausforderung und eine sinnliche Erfahrung.«

»Die vielen Unterhaltungen mit Bernd und Hilla Becher über die künstlerische Fotografie der Vergangenheit (August Sander, Karl Blossfeldt, Walker Evans) ließen mir ein Licht aufgehen, für die künstlerische Bedeutung der Fotografie und ihren Einfluss auf die Kunst, weshalb ich insofern ein Becherschüler ›avant la lettre‹ bin.«

Klaus Honnef lebt heute als freischaffender Fototheoretiker in Bonn und war u.a.:

  • Chef der Redaktionen: Feuilleton und Unterhaltung bei den Aachener Nachrichten
  • Geschäftsführer des Westfälischen Kunstvereins Münster
  • Kokurator der documenta 5 und documenta 6 mit dem ersten Auftritt der Fotografie
  • Ausstellungschef des Rheinischen Landesmuseums Bonn
  • Professor für Theorie der Fotografie an der Kunsthochschule Kassel
  • Vertretungsprofessor und Lehrbeauftragter an diversen Hochschulen

www.klaushonnef.de

Foto: Gabi Honnef-Harling

Prof. Dr. Jens Schröter

Prof. Dr. Jens Schröter

Lehrstuhlinhaber Medienkulturwissenschaften Universität Bonn

»Die Fotografie ist das älteste technische Bild (im engeren Sinne) und prägt die heutige Medienkultur immer noch.«

  • 2010-2014 Projektleiter (zusammen mit Prof. Dr. Lorenz Engell, Weimar): »Die Fernsehserie als Projektion und Reflexion des Wandels«
  • Antragssteller und Mitglied des Graduiertenkollegs 1769 »Locating Media«, Universität Siegen
  • Sprecher des Projekts »Die Gesellschaft nach dem Geld«, VW Stiftung.
    Forschungsschwerpunkte, Digitale Medien, Photographie, Fernsehserien, Dreidimensionale Bilder, Intermedialität, Kritische Medientheorie
  • April/Mai 2014: »John von Neumann«-Fellowship an der Universität Szeged
  • September 2014: Gastprofessur an der Guangdong University of Foreign Studies, Guangzhou, VR China
  • Wintersemester 2014/2015 Senior-Fellowship am DFG-Forscherkolleg »Medienkulturen der Computersimulation«, Leuphana-Universität Lüneburg
  • Sommersemester 2017 Senior-Fellowship am IFK, Wien
  • Wintersemester 2017/2018 Senior-Fellowship am IKKM, Weimar
  • Buchveröffentlichungen u.a.:
    3D. History, Theory and Aesthetics of the Transplane Image, Bloomsbury: New York, 2014.
    Hrsg. Handbuch Medienwissenschaft, Metzler: Stuttgart, 2014.

www.medienkulturwissenschaft-bonn.de

Foto: Privat

Prof. Dr. Jens Ruchatz

Prof. Dr. Jens Ruchatz

Lehrstuhlinhaber Medienwissenschaften Universität Marburg

»Fotografie fasziniert mich, weil man kaum einen Bereich der Gesellschaft finden wird, in der das Bildmedium keine Rolle spielt. Fotografie schafft es immer wieder mich zu überraschen.«

»Die Digitalisierung hat die Fotografie nicht zum Verschwinden gebracht, sondern geradezu noch einmal neu erfunden. Noch nie war der Alltag so stark fotografisch durchzogen wie heute.«

  • 2012-heute Professor für Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Audiovisuelle Transferprozesse an der Universität Marburg
  • 2012 Habilitation mit der Schrift »Interview – Celebrity. Ein medienhistorischer Beitrag zur Geschichte der Individualität« und Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Medienwissenschaft
  • 2009-2012 Akademischer Rat am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2004-2009 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2002 Promotion mit der Arbeit »Licht und Wahrheit. Eine Mediumgeschichte der fotografischen Projektion« an der Universität zu Köln (2004 ausgezeichnet mit dem Offermann-Hergarten-Preis  der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln)
  • 2001-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Zur Diskursgeschichte der Medien: Gesellschaftliche Selbstbeschreibungen in Mediendiskursen der DDR und der BRD« am Forschungskolleg »Medien und kulturelle Kommunikation« der Universitäten Aachen, Bonn und Köln
  • 1999-2001 Stipendiat am Graduiertenkolleg Intermedialität der Universität-GH Siegen
  • 1996-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Fotografie an der Universität-GH Essen
  • 1990-1996 Magisterstudium in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Soziologie an der Universität zu Köln und an der Universität Paris III (Sorbonne Nouvelle)

Zahlreiche Publikationen

https://www.uni-marburg.de/fb09/medienwissenschaft/institut/lehrende_medwiss/ruchatz

Foto: Privat

Dr. Susanne Holschbach

Dr. Susanne Holschbach

Foto- und Kunsttheoretikerin, Berlin

»Ich finde vor allem die Vielfältigkeit und Wandelbarkeit der Fotografie spannend, die als Medium gleichermaßen präsent ist in der Kunst wie im alltäglichen Leben, die mal ‚high’, mal ‚low’ sein kann, die zur nüchternen Dokumentation ebenso taugt wie zum Kreieren von Traumwelten. Also ein Chamäleon ist, vor allem aber auch ein Mittler zwischen verschiedenen Welten fungiert.«

  • Promotion an der UGH Essen
  • 1998-2004 wissenschaftliche Assistentin und Lehrauftrag an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig
  • seit 2004 diverse Gast- und Vertetungsprofessuren u.a. an der Universität Wien, der Kunsthochschule für Medien in Köln, der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
  • 2012 bis 2016 Vertretungsprofessur an Universität der Künste Berlin
  • seit 2012 Dozentin an der Neuen Schule für Fotografie Berlin

2005 konzipierte sie für das Online-Portal Medien Kunst Netz ein Modul zum Thema Foto/Byte.

Sie kuratierte verschiedene Ausstellungen, u. a. 2006 für das Stadthaus Ulm zu den Wechselbeziehungen von Kunst und Modezeitschrift (Erblätterte Identitäten. Kunst – Mode – Zeitschrift, zusammen mit Katharina Ahr und Antje Krause-Wahl).

Seit einigen Jahre beschäftigt sie sich mit der vernetzten Fotografie, wozu sie bereits verschiedene Beiträge veröffentlicht hat. Zuletzt: Das verteilte Bild. Erscheinungsweisen und Performanzen digitaler Fotografie, in: Becker, Ilka/Lockemann, Bettina (Hg.): Fotografisches Handeln, Marburg 2016 und Virale Sammlungen, in: MAP – Media/Archive/Performance #6, 2015: Sammeln und Verzeichnen als Verfahren (map: media archive performance, #6).

Zurzeit arbeitet sie an einem Buch zum Thema Bilder verteilen. Fotografische Praktiken im digitalen Zeitalter (zusammen mit Petra Löffler und Winfried Gerling), das Anfang nächsten Jahres im Transcript Verlag erscheinen wird.

Neue Schule für Fotografie, Berlin

Foto: Eva Bertram

Simon Karlstetter

Simon Karlstetter

Freier Künstler und Magazin-Gründer »Der Greif«, Augsburg

»Ich fotografiere nicht im klassischen Sinne selbst, ich arbeite mit bereits bestehenden Fotografien. Mir bedeutet Fotografie als Technologie? Nichts! Fotografie als Bildträger zur Vermittlung von Emotion? Alles!«

  • lebt und arbeitet in Augsburg und München
  • Freier Künstler, Musiker und Kulturunternehmer

In seinen Arbeiten benutzt er Fotografie, Zeichnung, manuelle Drucktechniken, Musik und Klang. Er ist der Gründer und künstlerischer Leiter von »Der Greif«, einer international renommierten Organisation für zeitgenössische Fotografie, sowie Mitgründer des interdisziplinären Künstler-Kollektivs »Studio Furio«, das Tanz, Theater, Musik und Medienkunst vereint.

Diverse Ausstellungen und Auszeichnungen u.a.:

2016

  • Kunstförderpreis der Stadt Augsburg mit »Der Greif«
  • Podiumsdiskussion »Allmacht Algorithmus«, C/O Berlin
  • International Photoszene-Festival, MAKK, Köln mit »Der Greif«
  • Fotomuseum Winterthur, Schweiz mit »Der Greif«
  • Künstlergespräch, Kunstverein München
  • Podiumsdiskussion »On Collaborations: Gaining and Losing Control over the Use and Life of Images and Words«, Masters Series, Krakow Photomonth
  • Podiumsdiskussion »Forget about Digital vs. Analog! New Concepts of Photography«, C/O Berlin

www.simonkarlstetter.de
www.dergreif-online.de

Foto: Nicha Rodboon

Matthias Klos

Matthias Klos

Freier Künstler, Wien

»Fotografische Bilder bedeuten für mich sequenzielles Arbeiten«

  • 2013 Österreichisches Staatsstipendium für künstlerische Fotografie des Bundesministerium für Kunst und Kultur
  • 2010 bis 2011 Gastautor bei »springerin« und beim Online-Magazin »artnet.de«
  • 2002 bis 2009 künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz, Bereich Experimentelle Gestaltung
  • Zahlreiche Ausstellungen und Projekte unter anderen in folgenden Institutionen:
    • Lentos Kunstmuseum Linz
    • Kieslerstiftung Wien
    • University Galleries Irvine (USA)
    • KW INSTITUTE FOR CONTEMPORARY ART, Berlin
    • Museum Moderner Kunst Nürnberg, Nürnberg
    • Salzburg Museum, Salzburg
  • Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Abschluss als Meisterschüler

lebt und arbeitet seit 2002 in Wien

cargocollective.com/matthiasklos

www.m-klos.com

Foto: Bernhard Müller

Gérard Goodrow

Gérard Goodrow

Freier Kurator und Autor

»Das fotografische Bild ist wohl der demokratischste Bildtypus der Jetztzeit. Jeder kann fotografieren und damit seine eigenen Geschichten erzählen. Dennoch ist jedes Foto keineswegs als Kunst zu bezeichnen.«

  • lebt und arbeitet als freier Kurator und Autor in Köln
  • studierte Kunstgeschichte in New Jersey, New York und Köln

Zu seinen wichtigsten beruflichen Stationen gehören u.a. das Museum Ludwig in Köln (1992–1996), das Auktionshaus Christie’s in London (1996–2003) und die Kunstmesse ART COLOGNE (2003–2008). In den letzten 25 Jahren organisierte er über 60 Ausstellungen in Museen, Galerien und anderen Institutionen im In- und Ausland und hielt Vorträge und publizierte zahlreiche Texte zur internationalen Gegenwartskunst, Fotografie und dem globalen Kunstmarkt.

Foto: Ralf Litera

Prof. Jim Hamlyn

Prof. Jim Hamlyn

Lecturer in Contemporary Art Practice, Gray’s School of Art, The Robert Gordon University, Aberdeen (UK)

»Photography is a constant source of pleasure, edification, frustration, wonder and surprise. It is also widely misunderstood and mischaracterised.«

»The importance of photography today is inestimable. We could survive without it, of course, but our way of life would be impossible in its absence.«

Academic Background
  • 1988 BA (Hons) Fine Art Photography, Glasgow School of Art
  • 1990 MA Fine Art, Glasgow School of Art
  • 2010 PGDip HE in Teaching and Learning, RGU
Employment Experience
  • 2005-2012 Chairman and Co-Director of Ideas in Public Space Ltd (Jim Hamlyn, Jim Buckley and Ivan Drummond).
    Steering Committee member of PVA MediaLab, UK
  • 2004-2013 Subject Leader for Photographic and Electronic Media BA (Hons), Gray’s School of Art, Aberdeen
  • 2000 – Part-Time Tutor in Fine Art/Photography, Glasgow School of Art

Part-Time and Guest lecturing at various institutions including Joensuu Polytechnic, Finland; Tampere School of Art and Media, Finland and Wimbledon School of Art, London.

Research Interests / Professional Background

Fine Art, Photographic and Electronic Media, pedagogy and pedagogic theory.

Additional Information / Media work / Funding

Artist in Residence, Sydney College of Art, Sydney Australia, August 2011.

Jim Hamlyn has exhibited nationally and internationally in such countries as Egypt, Finland, Japan, South Korea, Thailand and the USA. His work uses an interdisciplinary approach which incorporates a wide range of media from public sculpture and installation to interactive media and the moving image.

In 2004 he set up the BA (Hons) Course in Photographic and Electronic Media at Gray’s School of Art in Aberdeen which he now leads. Since 2001, Jim has also been a part-time lecturer in the Fine Art Photography department at Glasgow School of Art.

Related Public Output
  • 2013: “Smashing” Benyamini Centre for Ceramics, Tel Aviv, Israel
  • 2011: “Atelier Public” GOMA, Glasgow, Scotland
  • 2010: “Kunstlersichten” Staatliches Museum, Schwerin, Germany
  • 2009: “14n32w”, http://www.14n32w.co.cc/      Online
    Seven Short Sails”, http://studiolog.heriot-toun.co.uk/  Online
  • 2006 “International Biennale of the Artists Book”, Alexandria Egypt
Publications and Conference presentations
  • 2016: “Networks of Attribution: The Cultural Origins of Meaning” published in the International Journal of Social, Political and Community Agendas in the Arts: http://artsinsociety.com
    “How Images Actually Work” published in the International Journal of the Image: http://ijx.cgpublisher.com/product/pub.202/prod.264
  • 2015: “How Images Actually Work”, University of California, Berkeley, USA
    “Networks of Attribution: The Cultural Origins of Meaning, Imperial College, London
    “Ambient Interaction – Interactivity as a creative medium” 7000 word article for the journal: Digital Creativity (http://www.tandfonline.com/toc/ndcr20/current) co authored with Jiun-Jhy Her, Assistant Professor at the Department of Digital Multimedia Arts, Shih Hsin University, Taiwan.
  • 2013: “Art Crits 20 Questions A Pocket Guide.” ISBN 978-0-9564355-2-1 http://q-art.org.uk/portfolio/art-crits-20-questions/ This publication was published by Q-Art London http://q-art.org.uk

thoughtsonartandteaching.blogspot.de

www.rgu.ac.uk

MgA. Vojtěch Aubrecht

MgA. Vojtěch Aubrecht

Vice-Dean for PR and international relations, Ladislav Sutnar Faculty of Design and Art, University of West Bohemia, Pilsen (CZ)

»As a social phenomenon and a form of communication, the importance seems to be increasing. As a trustful witness and reliable image of the reality decreasing.«

  • Born in Prague. Studied photography at the Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam. Since the nineties started his professional Photography career.
  • Since then he did a large number of group and solo exhibitions. His work is represented in different private and institutional collections.
  • Since 2010 he is related to the Ladislav Sutnar Faculty of Design and Art at the University of West Bohemia in Pilsen, where he started the Photography department.
Prof. Štěpán Grygar

Prof. Štěpán Grygar

Professor for ›applied Photography‹, Ladislav Sutnar Faculty of Design and Art, University of West Bohemia in Pilsen (CZ)

  • Born in Prague
  • Many solo exhibitions in Europe, including at venues in the Czech Republik, Poland, France and England.
  • His work has been exhibited widely in group exhibitions in the United States, Europe, and Australia.
  • His work resides in numerous collections, including those of the Centre G. Pompidou, Paris, Museum Ludwig, Cologne, Museum of Fine Arts Houston and Museum of Contemporary Photography, Chicago.

He teaches at Ladislav Sutnar Faculty of Design and Art, University of West Bohemia in Pilsen.

François-Nicolas L’Hardy

François-Nicolas L’Hardy

›Hôtel Fontfreyde Centre Photographique‹, Clermont-Ferrand (FR)

»Die technische und industrielle Form der Fotografie hat sich von der analogen zur digitalen geändert, aber der Leserahmen und die Herstellung haben sich erweitert und sind komplexer geworden.«

  • seit 2016 am »Hôtel Fontfreyde – Centre photographique« in Clermont-Ferrand, Frankreich
  • 1998-2016 Manager am »Centre Atlantique de la Photographie – Galerie du Quartz«, Brest

Hôtel Fontfreyde Centre Photographique

Foto: Privat

Künstler

Christian Blau

Christian Blau

»Für mich ist Fotografie ein weiteres Ausdrucksmittel zu Material, Farbe, Sprache und Sound. Ich verstehe mich nicht als Fotograf. Für mich sind gefundene Bilder gleichrangig zu selbstfotografierten. Der Kontext im Gesamtergebnis ist relevant.«

  • lebt und arbeitet in Hamburg
  • Studium Betriebswirtschaftslehre Universität Hamburg
  • Schlagzeuger in diversen Projekten
  • seit 1992 freischaffender Künstler

Diverse Ausstellungen darunter:
The Andy Warhol Museum Pittsburgh, The Winnipeg Art Gallery, Fine Arts Center of Colorado Springs, Chicago Cultural Center, Saginaw Art Museum Michigan, Sioux City Art Center, Iowa , Art Gallery of Novia Scotia Canada, Women`s Museum Dallas Texas, Boca Raton Museum of Art Florida, Kunsthaus Hamburg

www.christian-blau.de

Foto: Andy Scholz

Dagmar Buhr

Dagmar Buhr

»In meiner Arbeit tritt Text nicht in begleitender Funktion zu Bildern auf, sondern wird selbst zum Bild und generiert unmittelbar(e) Bilder im Kopf des Betrachters. Sprache wird zum Material, das bildhafte Assoziationen auslöst und fotografische Bilder in der Vorstellung entstehen lässt.«

  • lebt und arbeitet in Nürnberg
  • 1993–1999 Studium Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl):
Kunsthaus Nürnberg, Galerie 5020 Salzburg, das weisse haus Wien, Deutsches Haus New York City, Lichtenberg Studios Berlin, Tiroler Künstlerschaft Innsbruck, CAC Gallery Irvine Kalifornien, Kulturverein Winterstein Nürnberg, Salzburger Kunstverein, ElectroLit Centre Vancouver, Kunsthalle/Opernhaus/Künstlerhaus/Germanisches Nationalmuseum Nürnberg sowie Videofestivals und zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum

www.dagmarbuhr.de

Foto: Andy Scholz

Astrid Busch

Astrid Busch

»Ich mag es, die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie fließend zu halten. Mein Interesse gilt auch den wechselseitigen Bezügen von Fotografie, Video, Projektion und Objekten im Raum im Zusammenhang mit ortsspezifischen Interventionen.«

  • Lebt und arbeitet in Berlin und Krefeld
  • Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg und an der Kunsthochschule Berlin Weissensee, Meisterschülerin von Prof. Katharina Grosse.

Einzelausstellungen u.a.:

  • Galerie La Forme, Le Havre, Frankreich (2016)
  • Kunstzentrum Karlskaserne, Ludwigsburg (2015)
  • Kunsthaus Erfurt (2015)
  • Kunstverein Gera (2014)
  • Deutschen Generalkonsulat New York (2012)
  • Deutsches Haus New York (2012)

Gruppenausstellungen u.a.:

  • Kunsthaus Nürnberg (2016)
  • Boris Yeltsin Center, Ekaterinburg, Russland (2016)
  • Museum für Kunst-und Kulturgeschichte Dortmund (2014)
  • Thermen am Viehmarkt, Trier (2013)
  • Württembergischen Kunstverein, Stuttgart
  • Museum für angewandte Kunst, Gera

Stipendien und Auszeichnungen: u.a.

  • Stipendium der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (2017)
  • Residenzstipendium von La Forme Lieu d’exposition Art Contemporain Architecture Le Havre, Frankreich (2016)
  • Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn (2016)
  • Stipendium Künstlerhaus Schloss Balmoral (2013)
  • Stipendium für New York des Berliner Senats für kulturelle Angelegenheiten (2012)
  • das NaFö̈G-Stipendium des Berliner Senats
  • DAAD-Reisestipendium für Großbritannien.

www.astridbusch.com

Foto: Privat

Tillmann Franzen

Tillmann Franzen

»Ich beobachte immerzu die Welt und suche das Eigene zum Anderen zu finden.«

  • lebt in Düsseldorf
  • Studium der Fotografie an der Folkwang Hochschule in Essen

Ausstellungen:

National Portrait Gallery London, Städtische Galerie Wolfsburg, Kunstverein Bremerhaven, Galerie Ockhardt Essen, Galerie Zimmerstrasse Düsseldorf, Galerie 20/21 Essen, Galleri Fimbul Oslo

Kerstin Hacker

Kerstin Hacker

Leiterin der Fotografieabteilung an der Cambridge School of Art, Anglia Ruskin University, UK

»Ich habe die Fotografie immer benutzt, um meine Fragen über die Welt in der ich lebe zu beantworten.«

»Es ist wichtig die Motivation und die Herkunft fotografischer Bilder zu hinterfragen und ich hoffe, dass ich mit meinen Bildern zu einer Diskussion über eine Erneuerung der visuellen Repräsentation Afrikas beitragen kann.«

Kerstin Hacker ist Fotodokumentaristin und arbeitet hauptsächlich an Langzeitprojekten.

Sie wurde als Fotojournalistin des Jahres 1993 von EMMA/Agfa ausgezeichnet und ist Alexia Foundation Preisträgern. Ihr selbstveroeffentliches  Buch ‘Einsame Heimat’ wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt. Seit 2016 ist sie Honorary Fellow des Centre for the Understanding of Sustainable Prosperity in Großbritannien.

Kerstin Hacker forscht wie visuelle Selbstverwaltung in Afrika gefördert werden kann und hat mit der University von Sambia einen Lehrplan für einen BA in Fotografie entwickelt der das Bewusstsein für die Bedeutung der visuellen Selbstdarstellung wecken will.

Kerstin Hacker wurde 1968 in Zwiesel, Bayern geboren. Sie absolvierte das BA und MA Fotografiestudium an der FAMU (Akademie für Angewandte Kunst), Prag, Tschechische Republik.

Seit 2008 ist sie Leiterin der Fotografieabteilung an der Cambridge School of Art, Anglia Ruskin University.

Ausstellungen:

  • Henry Tayali Gallery, Lusaka, Sambia: Generation Z, August 2017
  • Changing Spaces, Cambridge, UK: Maternity Ward: October 2015
  • Tschechisches Kultur Zentrum, Muenchen, Deutschland: Einsame Heimat: December 2002
  • Hastings Museum and Art Gallery, England: Russia, China, East Turkestan, Tibet, Mongolia, Uzbekistan, Pakistan: April/May 1998
  • Graphics Gallery, Hodonin Museum, Tschechien: China, East-Turkestan, Tibet, Mongolia: February 1995
  • Kultur Zentrum, Tashkent, Uzbekistan: China, East Turkestan, Tibet, Mongolia: November 1995
  • Gallery Jungmann, Liberec, Czech Republic: China, East-Turkestan, Tibet: February 1994
  • Gallery Shellenberger, Portland, Maine, USA: Maternity Hospital: May 1993
  • Photoschule Muenchen, Deutschland: Maternity Hospital: Oktober 1993

Foto: Privat

Nora Klein

Nora Klein

»Ich bin neugierig. Ich möchte die Welt entdecken. Mein besonderes Interesse gilt scheinbar unsichtbaren Themen/Tabuthemen in meinem Kulturkreis. Wenn diese Bilder einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs leisten freue ich mich.«

  • lebt und arbeitet in Erfurt
  • 2014 Bachelor an der Hochschule Hannover »Fotojournalismus und Dokumentarfotografie«
  • 2012 Studium an der /Danish School of Media and Journalism/ in Aarhus
  • 2010 Hospitanz Frankfurter Allgemeine Zeitung

Publikation u.a.:
2017 Mal gut, mehr schlecht. Hatje Cantz Verlag, ISBN 978-3-7757-4229-0

Auszeichnungen u.a.:
2017 VG-Bild Stipendium

Diverse Ausstellungen u.a.:

  • 2017 »Mal gut, mehr schlecht.« Kunsthaus Erfurt
  • 2016 »Zurück« Museum der Burg Creuzburg
  • 2016 »YOUNG heARTs« CCS Galerie Suhl
  • 2016 »YEA – Young Erfurt Artists #7« Kunsthaus Erfurt
  • 2015 »Mahlzeit, Deutschland!« Depot / Dortmund

www.noraklein.de
www.malgutmehrschlecht.de

Foto: Hanna Lenz

Nils Klinger

Nils Klinger

»Ich fotografiere, um dem Moment bzw. den Dingen einen dauerhaften, subjektiven Ausdruck und damit eine Stimme zu verleihen.«

  • lebt und arbeitet in Kassel
  • 1998-2006 Studium der Fotografie an der Kunsthochschule Kassel, Meisterschüler von Bernhard Prinz
  • 1996-1998 Studium der Kunstwissenschaft, Psychologie und Geschichte an der Universität Kassel

Diverse Preise und Auszeichnungen darunter:
BRITA Kunstpreis, Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie, UPK-Kunstpreis, Otto-Braun-Stipendium, Kasseler Kunstpreis

Ausstellungen (Auswahl):

  • 2017 „Entropia“ La Barbagianna, Pontassieve, Florenz
  • 2015 „Memory and Reconstruction“ Jimei X Arles International Photo Festival, Xiamen China
  • 2015 „Endlich/Unendlich“ Kunsthaus Wiesbaden
  • 2014 „NIRGENDWO“ KulturBahnhof – Südflügel, Kassel
  • 2012 „this is not the end“ Loyal Arts Club, Kassel
  • 2010 „The Art of Photography Show 2010“ San Diego, California (K)
  • 2010 „Im Verborgenen“ 4. Internationales Fotografiefestival, Leipzig
  • 2010 „Im Abseits“ contemporary art ruhr, Zollverein, Essen
  • 2010 „Plat(t)form 10“ Fotomuseum Winterthur, Schweiz

www.nilsklinger.com

Foto: Privat

Prof. Dieter Leistner

Prof. Dieter Leistner

Professor für Fotografie, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (Fakultät Gestaltung)

»Ich betrachte die Wirklichkeit gern durch die Kamera und bin erstaunt, was es alles gibt auf der Welt.«

  • lebt und arbeitet in Würzburg
  • seit 1999 Professor für Fotografie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (Fakultät Gestaltung)
  • 1983-1995 Lehrauftrag für Architekturfotografie an der FH Dortmund
  • Studium an der Fachhochschule Köln, an der Folkwang Hochschule Essen und in Wuppertal

Diverse Ausstellungen darunter:
Kunsthalle Hamburg, Fotografie Forum Frankfurt am Main, Kommunale Galerie im Leinwandhaus Frankfurt am Main, Neues Museum Nürnberg, Raum für Fotografie Stuttgart, Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, Goethe-Institut New York, Chicago, Toronto, Moskau und St. Petersburg

Dieter Leistner bei Wikipedia
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (Fakultät Gestaltung)

Foto: Andy Scholz

Kai Richter

Kai Richter

»Die Fotografie ermöglicht es mir, Räume/Orte, in Kombination mit meinen Arbeiten zu simulieren, stationieren und auszuprobieren. Und Dokumentation meiner Arbeit. Was bleibt von raumbezogenen Arbeiten, ein Foto.«

lebt und arbeitet in Düsseldorf

  • Ausbildung zum Industrie-Mechaniker
  • Zweiter Bildungsweg
  • Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Anglistik
  • Studium der Freien Kunst, Kunstakademie Münster und Düsseldorf
  • Meisterschüler bei Hubert Kiecol

Einzelausstellungen:

  • 2017 Somewehre in Between, Galerie Christian Lethert, Köln
  • 2017 Construction Time Again, Studio im Hochhaus, Berlin
  • 2017 Kunstverein Mannheim, Galerie Sebastian Fath, Mannheim
  • 2016 Don`t believe everything you think, Galerie Donopoulos, Thessaloniki, Griechenland
  • 2016 Eine Etage tiefer, Reinraum, Düsseldorf
  • 2016 Ego Construo Ergo Sum, Kunstverein Sundern
  • 2016 Rush, Lichetenberg Studios, Berlin

www.kairichter.eu

Foto: Ruth Kendrick

Martin Richter

Martin Richter

»Familie ist eines der Themen, die für mich als Fotograf prägend waren, wahrscheinlich weil ich so ein kompliziertes Verhältnis zu ihr habe. Mit  der Serie ›Familie Business And Other Stories‹ setze ich diese Arbeit auf Instagram fort. Die Bilder helfen mir etwas zum Ausdruck zu bringen, für das ich keine Worte habe. Sie sind der Versuch, fotografisch zu beweisen, dass ich, dass wir alle, existieren.«

  • lebt und arbeitet in Hamburg
  • 1997-2006 Studium Fotodesign an der Fachhochschule Bielefeld
  • 1995-1997 Studium Kunstgeschichte und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel

Diverse Stipendien und Auszeichnungen darunter:
Europäischer Architekturfotografie-Preis, Descubrimientos PHotoespana Madrid, Körber-Photo-Award Hamburg

Diverse Ausstellungen darunter:
Museum Folkwang Essen, Kasseler Kunstverein, Haus der Photographie Hamburg, Phototriennale Hamburg, Galerie für junge Kunst im Hamburger Gängeviertel, Körber-Stiftung Hamburg,  Robert Morat Galerie für Photographie Hamburg

www.martinrichter.org

Foto: Privat

Prof. Yvonne Seidel

Prof. Yvonne Seidel

Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Nürnberg

»An der Fotografie kommt man ja nicht wirklich vorbei, schon als kleines Kind habe ich mir aus Papier Kameras gebastelt. Irgendwann lieh ich mir dann eine echte Spiegelreflex von meinem besten Freund und seither begleitet mich die Fotografie. Es war für mich immer besonders spannend Dinge genauer zu betrachten, diese Momente in Bildern festzuhalten und damit eigene Geschichten zu erzählen.«

»Ich habe ein besonderes Interesse für das Verhältnis von gesellschaftlichen Fragen zu künstlerischen Prozessen, zu kulturellen und politischen Themen. Gestaltung in schwierigen Zeiten erfordert eine Überprüfung der Strategien und Prozesse. Wie dokumentiert man Wirklichkeit, wie kann man über Menschen berichten, ihnen fotografisch und journalistisch nahe kommen?
Die Verantwortung für Gesellschaft und Demokratie erscheint dieser Tage mehr und mehr wichtig. Ökonomische Veränderungen prägen zwangsläufig auch die Projekte und Stories der Gestalter und Kommunikationsdesigner.«

  • lebt und arbeitet in Stuttgart und Nürnberg
  • studierte Kunstgeschichte und Rhetorik an der Universität Tübingen, Fotografie und Kommunikationsdesign an der Hochschule für Gestaltung Pforzheim und der École Estienne in Paris. Nach einem Auslandsaufenthalt in Montreal, Kanada Wechsel an die Kunstakademie Stuttgart zu Prof. Alfred Seiland / Klasse Hans-Georg Pospischil. Begleitend zum Studium unternahm
    sie zahlreiche Auslandsreisen. Diplom 2004. Ihre Abschlussarbeit „Sky“ wurde mit dem Förderpreis für Dokumentarfotografie 2005/06 der Wüstenrotstiftung ausgezeichnet. 2007 erhielt Yvonne Seidel ein DAAD-Stipendium und 2008 eine Projektförderung der VG BildKunst. Ihre Serie „Luftansichten“ wurde 2009 mit dem 3. Preis bei den World Photography Awards in der Kategorie Landschaft prämiert. Im selben Jahr verbrachte sie sechs Monate in New York, u.a. bei Magnum Photos.

Yvonne Seidel wurde 2008 in die Deutsche Fotografische Akademie (DFA) und 2013 in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPH) berufen. Sie ist langjähriges aktives Mitglied bei Freelens.

Seit 2010 ist Yvonne Seidel Mitglied der Bildagentur laif.

2011 wurde sie als Professorin für Fotografie an die TH Nürnberg berufen.

Yvonne Seidel arbeitet für zahlreiche nationale und internationale Magazine, Wochenzeitungen, Agenturen und Unternehmen wie Stern, Spiegel, Die Zeit usw.

www.yvonneseidel.de

Heiko Tiemann

Heiko Tiemann

»Ich fotografiere eigentlich unentwegt auch ohne Kamera und finde es spannend die Welt im Abgleich zwischen Realität (was ist das?) und Abbild zu betrachten. Manchmal passiert das – wie in einem Vexierspiel – gleichzeitig. Ich mag diese Vielschichtigkeit der Wahrnehmung und des im Moment verhaftet sein, bei gleichzeitiger Manifestation der Vergänglichkeit. Ein hoffnungsloser Akt an sich, aber wie so oft ist die Vergeblichkeit viel inspirierender und offener als die Erfüllung.«

  • lebt und arbeitet in Düsseldorf und Berlin
  • Postgraduierten Studium für Fotografie am Royal College of Art, London
  • Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen
  • Studium an der Kunstakademie Münster
  • Psychologiestudium an der Universität Münster

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2017 Die im Dunkeln, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr
  • 2016 Singapore International Photo Festival,
    Organ Vida Photofestival 2016, Zagreb, Croatia
    Kuala Lumpur Photoawards 2016, Malaysia
    Pixelprojekt Ruhrgebiet Neuaufnahmen 2015/2016
    Kolga Tbilisi Photofestival, Tbilisi, Georgia
    Circulation(s) Festival, Paris/France
  • 2015 Infliction, Galerie Focale, Nyon, Schweiz und Polifemo Gallery Milan, Fabrica di Vapporo
    Photowerk Berlin, „eye contact“
    Festival Manifesto, Photographie Contemporaine, Toulouse/France
    Wiesbadener Fototage „Heimat X“
    Boutographies, Rencontres de la Photographie 2015, official selection, La Pannacee, Montpellier/France
  • 2012 Realism, Dali Museum, Berlin

www.heikotiemann.de

Foto: Andy Scholz

wenz’n warrass

wenz’n warrass

»In unseren fotografischen Archiven tummelten sich Bilder, die nirgendwo richtig rein passten. Mit wenz’n warrass hat sich das geändert. Durch die gemeinsame Arbeit verknüpfen wir viele lose Enden. Und so gelingt es, Fotokreisläufe zu organisieren, die dann rund laufen – wo jedes Ding seinen Platz hat.«

Julia Wenz wohnt und arbeitet in Stuttgart. Studium Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf, Studium am Edinburgh College of Art, Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Petra Warrass wohnt und arbeitet in Düsseldorf. Studium Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund, Studium Fotografie an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, Meisterschülerin bei Prof. Joachim Brohm an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

  • 2017 wenz’n warrass: Composite, ichduersiees – Delegierte Kunstwerke, Kunstverein Ludwigsburg
  • 2015 wenz’n warrass: Pixie, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Ideenwerkstatt für das Stipendium Kunst-Kommunikation
  • 2014 wenz’n warrass: Kai-Awase, Gedok Galerie, Stuttgart
  • 2010 wenz’n warrass: Zank-Patience; Award Show des Fotosommer Stuttgart im Württembergischen Kunstverein Stuttgart; Landesvertretung Rheinland Pfalz, Brüssel; Soloshow für das Künstlerhaus Schloss Balmoral, Künstlermesse Kunst direkt in Mainz; wg/3zi/k/Bar, Gaestezimmer, Kunstverein Malkasten, Düsseldorf
  • 2009 wenz’n warrass: Zank-Patience, Galerie Oberwelt, Stuttgart

Blog: www.wenznwarrass.tumblr.com

Foto: Privat

Über uns

Das Thema des Festivals – »überall und nirgendwo«

Fotografische und fotografierte Bilder begegnen uns täglich überall. Sie sind ständig um uns herum. Wir tragen sie mit uns. Wir teilen sie mit Freunden, Familie und mit denen, die uns folgen. Sie werden geknipst, geschossen, generiert, gepostet und auf Festplatten gesichert. Sie werden komponiert, bearbeitet und verändert. Sie hängen an Kühlschränken, flimmern auf Displays, leuchten an Bushaltestellen, glänzen auf Großplakaten und werden sekundenschnell im weltweiten Netzwerk verbreitet.

Das Festival mit Symposium, Podiumsdiskussion und Ausstellungen stellt Fragen nach der Bedeutung dieser fotografischen Bilder. Was hat sich verändert, seit Bilder jederzeit und überall verfügbar sind? Wir fotografieren alles und jeden. Was löst das aus? Was verändert das? Was macht das mit uns?

Über die Initiatoren

Flyer Symposium 2012 - Mockup

Regensburg soll zu einer »Stadt der Fotografie« werden! Mit dieser Meinung steht der Regensburger Stadtrat nicht allein da – im Gegenteil.

Bereits 2012 initiierte und leitete der Regensburger Fotokünstler Martin Rosner das Symposium für zeitgenössische Fotografie »echt?jetzt!« in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Regensburg und dem Kunst- und Gewerbeverein Regensburg. Der Essener Fotokünstler Andy Scholz war damals einer der Referenten.

Vier Jahre später greifen Rosner und Scholz den Gedanken wieder auf – und begründen das erste Festival Fotografischer Bilder in Regensburg.

 


Team

Martin Rosner

Portrait Martin Rosner
Foto: Petra Homeier

Festivalleiter und Initiator

Freier Fotokünstler,
lebt und arbeitet in Regensburg

  • Studium an der Universität Regensburg
  • Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • ›Bayerische Staatslehranstalt für Photographie‹, München (heute: ›FH München, Studiengang Fotodesign‹)
  • Leiter der Abteilung für Fotodokumentation und Computergrafik der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Klinikum der Universität Regensburg
  • Mitgründer und Gesellschafter von ›imanic | Kunst & Visuelle Kommunikation‹ zusammen mit Wolfgang Bauer in Regensburg
  • Freier Dozent für Fotografie bei verschiedenen Bildungsträgern

Diverse Ausstellungen und Kunstmessebeteiligungen u.a. Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Kunsthaus Obernberg/Inn (AT), Ägyptisches Museum München, Residenz Kempten, Galerie ›art at the lemon tree‹ Aberdeen (UK), Galerie Halle II Straubing, Stadtmuseum Amberg, Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf, ARTMUC München, kunstmesse ingolstadt

Konzeption und Leitung internationaler Foto-Workshops in Aberdeen (UK) und Pilsen (CZ), Ausstellungs- und Projektförderungen der »Regensburger Kulturstiftung der REWAG«, Gestaltung und Realisierung verschiedener Buchprojekte

Vorträge auf internationalen Kongressen u.a. »2nd World Congress on Biomedical Communication« Amsterdam, »EFSI 2000. Quo vadis – Scientific Imaging« Köln

Seit 1998 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler e.V. (BBK)
Seit 1998 berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V. (DGPh)
1999–2001 Board Member der ›European Federation of the Scientific Image‹

www.martinrosner.com
www.imanic.de – imanic | Kunst & Visuelle Kommunikation

Andy Scholz

Portrait Andy Scholz
Foto: Antonia Schultze

Künstlerischer Leiter und Kurator

Freier Künstler,
lebt und arbeitet in Essen

  • Studium Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Studium an der HBK Braunschweig
  • Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen

Diverse Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen u.a. Projekt- und Ausstellungsförderung des Deutschen Generalkonsulats in Chicago, Stipendien des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des Landes Schleswig-Holstein

Diverse Ausstellungen u.a. Rourke Art Museum Fargo (USA), Zentrum für zeitgenössische Kunst Kaliningrad (Russland), Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin, Gesellschaft zur Förderung von zeitgenössischer Kunst Hannover, Kulturwissenschaftliches Institut (KWI) Essen, Kunstverein Hannover, Salzburger Kunstverein, Kunstverein Ludwigsburg

2013/2014 Gastdozent an der North Dakota State University Fargo (USA)

Seit 2012 Lehrbeauftragter für Fotografie und Film an der Universität Regensburg und Gastdozent bei der Klosterwerkstatt der Fachhochschule Würzburg

Seit 2016 Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V. (DGPh)

www.andyscholz.com

Presse

Auf dieser Seite stellen wir den Presse- und Medienvertretern verschiedene Text- und Bildmaterialien über das »Festival Fotografischer Bilder« Regensburg zum Download zur Verfügung.

Programmflyer

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Pressemitteilung

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Übersicht Pressebilder

Bitte laden Sie diese Datei zusätzlich zu den Pressebildern herunter. Hier finden Sie alle Bildunterschriften und Copyright-Angaben zu den Bildern.

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Pressebilder – Logos

Festival Fotografischer Bilder Regensburg
Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg
26.10.2017 bis 28.10.2017

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Pressebilder – Leitung

Festival Fotografischer Bilder Regensburg
Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg
26.10.2017 bis 28.10.2017

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Pressebilder – Referenten (Auswahl)

Symposium: »Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder«
Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg
26.10.2017 bis 28.10.2017

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Pressebilder – Künstlerarbeiten (Auswahl)

Ausstellung: »überall und nirgendwo«
Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg
26.10.2017 bis 14.01.2018

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Pressemitteilung – Ausstellung Dagmar Buhr

Ausstellung: »apartment«
Neuer Kunstverein Regensburg
28.10.2017 bis 18.11.2017

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Kontakt

Veranstaltungsort des »Festival Fotografischer Bilder Regensburg« ist die Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg:

Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg

Festivalbüro (erreichbar nur im Zeitraum von 26.10. bis 28.10.2017):

Städtische Galerie im Leeren Beutel
Bertoldstraße 9
93047 Regensburg
Tel.: +49 941 507-2440

 

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