Internationales Symposium

22. bis 24. Oktober 2020

Veranstaltungssaal »Leerer Beutel« Regensburg
Kunst- und Gewerbeverein Regensburg

Das Symposium ist beendet!

Das Festivalteam bedankt sich bei allen Referent*innen und Künstler*innen für ihr großartiges Engagement und vor allem bei allen Besucher*innen, die uns trotz der widrigen Umstände unterstützt haben!

Im Rahmen des dreitägigen Symposiums halten renommierte Wissenschaftler*innen aus der Medien- und Fototheorie, Expert*innen aus dem Fotokunstmarkt, Sammlungsleiter*innen, Historiker*innen, Philosoph*innen und Künstler*innen Vorträge und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum.

Drei Tage lang spüren wir mit Ihnen dieser »Allgegenwärtigkeit« fotografischer Bilder nach. Warum fotografieren wir? Was fotografieren wir? Wie viel fotografieren wir? Was macht das mit dem Medium Fotografie und mit dem fotografischen Bild? Was macht das mit uns und unserer Wahrnehmung? Wie ist der Einfluss auf unsere Gesellschaft, auf die Kunst, auf unsere Kinder?

Nachdenken über fotografische Bilder

Wie reflektieren wir fotografische Bilder? Was machen sie mit uns? Was sehen wir eigentlich? Wie relevant ist das, was wir sehen? Wie spiegelt
sich das in der Gesellschaft und in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Künstler damit um? Was sehen sie kritisch?

Die Bedeutung von fotografischen Bildern spielt eine Rolle, die künstlerische Fotografie als Sujet, die Geschichte der Fotografie.

Erarbeiten von fotografischen Bildern

Alle technischen Möglichkeiten sind Material und Werkzeug, Instrument und Rohstoff. Alles Fotografische wird ausprobiert, erforscht und genutzt. Es geht ebenso um den Umgang mit wie um die Benutzung von fotografischen Bildern. Genauso wie um die bildnerischen Möglichkeiten. Der künstlerische Schaffungsprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild.

Vermitteln von fotografischen Bildern

Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert das Zeigen eines fotografischen Bildes besser? Im dritten Bereich geht es um eine didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild. Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht eigentlich auch erst lernen? Oder waren wir schon so lange davon umgeben, dass wir es spielerisch mitbekommen haben? Aber wenn ja, von wem?

Podiumsdiskussion am 24.10.2020 zum Abschluss des Symposiums

Podiums­diskussion

Die Allgegen­wärtig­keit fotografischer Bilder. HÖHER SCHNELLER WEITER.
Referentinnen und Referenten des Symposiums
Portrait- Barbara Hofmann-Johnson

Barbara Hofmann-Johnson

Museum für Photographie Braunschweig | Leitung
Die Erweiterung des Fotografischen in medienüberschreitende Räume

Prof. Katharina Mayer

University of Europe for Applied Sciences und freischaffende Fotografin und Videokünstlerin
Improvisation und Vertiefung

Nora Klein

Freischaffende Fotokünstlerin
»Ende?«

Dr. Helmut Hein

Publizist
Das trügerische Bild und das Bilderverbot. Eine philosophische Annäherung. [Arbeitstitel]

Prof. Dr. Bernhard Dotzler

Universität Regensburg, Lehrstuhl für Medienwissenschaft | Ordinarius
Photographie als Verhüllungs­kunst
Portrait - Prof. Ing. Volker Jansen

Prof. Dr. Dipl.-Ing. Volker Jansen

Hochschule der Medien | Studiendekan Studiengang Print Media Technologies
Gibt es eine Zukunft für das fotografische Bild in den Print-Medien?

Dr. Rupert Pfab

Galerie Rupert Pfab | Galerieinhaber und Kunsthistoriker
Fotografie im ständigen Veränderungsprozess. Die Galerie an der Schnittstelle zwischen Atelier und Öffentlichkeit.

Alle Vorträge sind öffentlich und kostenfrei!

Veranstaltungs­zeitraum

22. bis 24. Oktober 2020

Veranstaltungs­ort

Veranstaltungssaal »Leerer Beutel« Regensburg, Bertoldstr. 9, 93047 Regensburg

Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e. V., Ludwigstr. 6, 93047 Regensburg
(→ nur für Eröffnung/Impulsvortrag am 22.10.2020)

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